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Thread: Akzeptanz des Rikschabetriebes in Deutschland

  1. #11
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    Einen wunderschönen guten Tag,

    wieder ein paar Antworten.

    >Mein Ziel ist die alltägliche Personenbeförderung und damit sehe ich den Exotik-Bonus als hinderlich, ja schädlich an. Außerdem halte ich den Exotik-Bonus für unpassend für die Entwicklung der Fahrrad-Taxi-Branche in Europa, weil ich glaube dass diese Entwicklung eine Zeiterscheinung mit guten, angemessenen Hintergründen ist.<

    Mmh.., ich finde es nicht schädlich, wenn traditionelle Rikschas eingesetzt werden für spezielle Anlässe. Eure Bedenken gegen diese, die Vorurteile auch gegen ihre moderne Verwandten in Europa wecken, verstehe ich auch. Die einzigste Lösung ist hier meiner Meinung nach, nur eine Entkoppelung von beidem, von modernen und traditionellen Rikschas und die Beseitigung von Vorurteilen gegen die modernen.

    >Der Exotik-Bonus behindert unseren Auftrag, die nahenden Probleme rechtzeitig in den Griff zu bekommen. Noch ist die Luft nicht schlecht genug, dass die Menschen den Bedarf nach Fahrrad-Fortbewegung erkennen.<

    Meinst du wirklich sie erkennen dann gerade den Bedarf?

    Dhaka ist die Welthauptstadt der Rikschas, nirgendwo gibts mehr. Dhaka ist auch eine der Metropolen mit der größten Luftverschmutzung, Dhaka erstickt an seinem Verkehr. Die Behörden hatten zuletzt gott sei dank erfolglos versucht, die Rikschas aus dem Stadtbild zu verbannen(, sie orientieren sich am Westen und setzen auf Motorisierung). Die Rikschafahrer hingegen atmen täglich den Dreck der Metropole ein, Lungen- und Atemwegserkrankungen und eine niedrige Lebenserwartung sind die Folge.

    >Noch ist genug Benzin bezahlbar um damit den Großteil des Beförderungsbedarfes zu decken. Noch können die Menschen unser Angebot der umweltfreundlichen Beförderung ablehnen ohne dabei einen Nachteil befürchten zu müssen.<

    Es wird dich vielleicht interessieren. Ich selbst beende gerade ein Freiwilliges ökologisches Jahr (FÖJ) für die Tour de Natur. Die TdN ist eine jährliche ca. 11tägige Fahrraddemonstration für eine nachhaltigere Verkehrspolitik und Lebensweise. Dieses Jahr waren wir von Eisenach über Kassel bis Frankfurt gefahren. Ich hatte eine meiner Rikschas dabei und es war auch noch eine chinesische mit auf Tour. www.tourdenatur.net. Auf der Website stehen auch ein paar Gedanken zur Verkehrspolitik.

    >Aber: Die Entwicklung ist schon weit vorangeschritten, wir (Fahrradtaxi-Betreiber) werden bald gebraucht werden. Die Zeit ist nicht mehr fern, wo eine Beförderung in den Städten ohne Fahrrad-Taxi nicht mehr denkbar sein wird. Wir werden nicht nur den Großteil der Personenbeförderung decken sondern auch für den Großteil des Warentransportes in den Städten benötigt.<

    Sorry, ich glaube hier ist, ein bißchen viel Utopie dabei. Bedenke, nicht nur fahrradtaxis werden als eine Lösung gehandelt, der Verkehr wieder umweltfreundlicher zu machen. Es gibt auch zahlreiche andere Ideen (z.B. Cargo-Beamer (Güter unter der Erde) oder eine intelligentere Schienenlogistiken und so weiter). Unsere PolitikerInnen setzen auf richtig viel Hight-Tech, wollen Deutschland als ein High-Tech-Land darstellen. Natürlich ist das moderne Fahrradtaxi als solches geeignet, aber ich glaube ohne eine große Werbekampagne wird es nicht gelingen, dies auch PolitikerInnen verständlich zu machen.

    Soweit erst mal, werde gleich einen neuen Thread eröffnen.
    Gruß, Lutz.

  2. #12
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    Ja, Lutz,
    der Nutzenaspekt ist herauszustellen.
    Dass das nicht ohne großangelegte PR-Aktion möglich ist, davon gehe ich aus. Eine solche Aktion muss von den Rikschabetreibern gemeinsam getragen werden, weil sie zu aufwendig und teuer für jeden Einzelnen ist.

    Ich bitte Euch Alle, die sich betroffen fühlen von der Thematik, das Thema der Zusammenarbeit in ihr Repertoire aufzunehmen:
    Bitte mach Dir Gedanken, was Du zu gemeinsamen Aktionen beisteuern kannst und willst. Richte evtl. für diese Aktionen gezielt ein PR-Konto ein, damit Du bestimmte Ressourcen für gemeinsame Zielsetzungen zur Verfügung hast.

    Martin

  3. #13
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    Gerald,

    Du hast Recht, wenn Du das Problem als europäisch oder nordeuropäisch bezeichnest. Die Trierer Touristen stammen fast sämtlich aus Nordeuropa und USA, dabei gibt es auch Chinesen und Japaner.

    Weiterverbreitung und steigende Präsenz sind auch wesentlich für die Steigende Akzeptanz. Technisch ausgereifte Fahrzeuge sind klar, persönlich mag ich die motorunterstützung nicht fahren.

    Dass die meisten Betreiber das Saisongeschäft fahren hat mich dazu bewogen auch so zu beginnen; erst mit der Zeit wurde mir klar, dass das Alltagsgeschäft die dauerhafte Bereitstellung erfordert. Saisonaufrüstung ist sicher notwendig in Zeiten mit großer touristischer Präsenz, doch der Dauerbetrieb darf nicht darunter leiden.

    Gut, Dein Hinweis zur Preissetzung, das entspricht auch meiner Erfahrung. Dass ich die Preise mit 0,40€ pro Minute kalkuliere ist für den Kunden unwichtig, er will einen konkreten Preis sehen oder hören, sofern er überhaupt interessiert ist. Dieser Preis liegt mit 6,-€ ziemlich genau auf dem Level, den er annehmen kann. 7,-€ finden viele schon teuer obwohl sie noch keine Relation zum Preis haben.
    Das ist witzig doch entspricht der Realität, die ich erlebe.

    Ebenso der einfache Tour- Hinweis, das werde ich ausprobieren. Ist schon in der Mache.

    Zur Kommunikation: Da habe ich ein Verständnisproblem.
    Ist es richtig, dass Ihr in den Medien aussagt, dass Fahrer sich auf Wartelisten setzen müssen? Und das ist auch tatsächlich so?
    Klar, dass es auf die Fahrer ankommt. Ich will auch gute Fahrer. Doch wie kommt das, dass sie gut verdienen?

    Akzeptanz und Respekt sind zu verdienen. Ja, das kann ich auch so sehen.

    Die Lobby wollen wir uns auch verdienen indem wir uns zusammenschließen, gemeinsame Aktionen planen, starten und bis zu Ende durchführen. Hier will ich wieder Alle Betreiber konkret und direkt ansprechen:
    Hallo, wenn Du an Zusammenarbeit interessiert bist, dann mach Dir Gedanken darüber, was und wieviel Du beitragen kannst und willst. Indem Du Dich mit uns zusammenschließt kannst Du Deine Interessen, die auch die unseren sind mit uns gemeinsam vorantreiben.

    Gerald, wie wäre es eine Mailingliste für Lobbyisten anzulegen und zentral zu verwalten?

    Gruß Martin

  4. #14
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    Hallo,
    eine deutsche Rikschamailingliste existiert schon. Sie war allerdings ziemlich eingeschlafen (da kam alle 2 Monate mal ne Mail, wo z.B. einer fragte wo es denn Bremsklötzchen für indische Rikschas gäbe). So für den Anfang halte ich das Forum ganz gut. Eine Mailingliste mal sehen, da kann man diese ja wiederbeleben. Ich hab jetzt schon eine Mail an die Liste geschrieben und gesagt, sie sollten mal hier im Forum vorbeischauen. Wieviel leute schon in der Liste sind, weiß ich nicht, ich glaube nicht viel. Hier findet ihr die Mailingliste: http://hpv.org/technik/erde/rikscha/

    Gruß, Lutz.

  5. #15
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    Hallo Lutz,
    Du hast Recht, die Menschen merken nicht ihren Bedarf nach umweltfreundlicher Beförderung an der schlechten Luft. Die Entscheidungsträger jedoch in den Städten, die mit der Umweltproblematik konfrontiert sind, die müssen handeln, Möglichkeiten das Problem in den Griff zu bekommen finden und einsetzen. Dabei sind wir mit an der Front, preiswert, effektiv, flexibel und schnell. Was willst Du mehr? Gute Voraussetzungen für PR-Unterstützung durch die Stadtgremien eventuell sogar finanzielle Unterstützung.

    Allerdings Deine Darstellung der Situation in Dhaka beschämt mich. Mag sein, dass die Entscheidungsträger dort mit zeitgemäßen westlichen Lösungen liebäugeln und deswegen ein Brett vor dem Kopf haben.

    Deine Anmerkung zu meinen Gedanken, wo Du den Begriff "Utopie" verwendest gefällt mir einerseits ja, denn ich weiss, dass meine Gedanken weit vorauseilen. Andererseits kann ich den abwertenden Beigeschmack nicht loswerden. Utopie wird zu oft verwendet um ein Hirngespinst zu plakatieren.
    Deine Argumentation in allen Ehren:
    Cargo-Beamer, intelligente Schienen-Logistik: Das sind Beförderungs-Methoden für Güter über weite Strecken. Bei der Fahrrad-Taxi-Beförderung geht es um Innenstadt, Kurzstrecken, spontane, direkte, sofortige, kurzfristige Lösungen, wie soll das ohne den Einsatz von denkend handelnden Menschen gehen.
    Dann der Preis für High-Tech im innerstädtischen Personennahverkehr. Sind wir etwa hier nicht konkurrenzfähig?

    Um nichts anderes als um PR im Großen Stil geht es hier, geht es mir. Natürlich ist Aufklärungsarbeit erforderlich. Natürlich, doch jemand muss die Arbeit machen, und jemand muss sie bezahlen und wir Fahrrad-Taxi-Betreiber sind diejenigen, die in der Not stehen, wer wenn nicht wir sollte das tun?

    Deine spontane Entscheidung einen neuen Therad einzurichten hat mich davon überzeugt, dass Du genauso denkst. Ich bin dabei.

    Gruß Martin
    Last edited by makk; 17-08-2005 at 15:45. Reason: Fehlerbeseitigung

  6. #16
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    "Allerdings Deine Darstellung der Situation in Dhaka beschämt mich. Mag sein, dass die Entscheidungsträger dort mit zeitgemäßen westlichen Lösungen liebäugeln und deswegen ein Brett vor dem Kopf haben."

    Es ist leider nicht nur in Dhaka so, sondern fast in ganz Asien, dass die Behörden die Rikschas loswerden wollen, da diese als rückständig gelten.
    Möglichkeiten die Situation vor Ort zu verbessern lägen da so nahe. Schulungen der Rikschafahrer und Technische Optimierung der Fahrzeuge. Wen das interresiert, der findet dazu Hintergrundinfos auf meiner Linkseite: http://www.beepworld.de/members89/cyclo/links.htm

    "Andererseits kann ich den abwertenden Beigeschmack nicht loswerden"
    Es ist nicht abwertend. Ich find es nur allzu schwer umzusetzen. Nein Cargo-Beamer ist nicht für weite Strecken gedacht. Das sind Container, die mit Waren gefüllt"

    Nein hieß es Cargobeamer, nein es hieß anders. das System das für Städte gedacht ist. Unterirdisch fahren Container mit den Waren computergesteuert bis an das gewünschte Ziel heran. Ist natürlich superteuer eine Infrastruktur dafür einzurichten und lohnt sich dadurch nur in wirklich dichtbesiedelten Räumen. Na ich wollte halt bloß sagen, dass es auch viele andere Ideen gibt um den innerstädtischen Verkehr der Zukunft zu lenken. Bei all den Ideen kommt mir aber meist der Mensch als Arbeitskraft zu kurz. Das Fahrradtaxigeschäft hingegen hat das Potenzial vielen Menschen Arbeit zu geben.
    Lutz.

  7. #17
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    Default Subventionen im Verkehr

    "Gute Voraussetzungen für PR-Unterstützung durch die Stadtgremien eventuell sogar finanzielle Unterstützung."

    Sollte eigentlich, ja. Aber Stadtsäckel sind meist leerer als leer.
    Fast alle anderen Verkehrsarten werden hingegen subventioniert. Bei den öffentlichen Verkehrsmitteln wird in der Politik ganz schnell von abzubauenden Subventionen gesprochen. Geht es jedoch um den Autoverkehr will dies niemand wahrhaben. Es heißt ja immer das deutsche Autofahrer ja sowieso schon ca. 50 Milliarden an Abgaben haben und das damit das Straßennetz ausgebaut werden sollte. Betrachtet man jedoch alle Kosten, die durch den Autoverkehrs entstehen (Unfallkosten, ...) kommt man schnell auf einen riesigen Berg. Für Sachsen gibts dazu eine Studie. Jeder Sachse vom Säugling bis zum Greis verursacht demnach 1500 Euro an externen Kosten, die nicht gedeckt sind, zu 95% an diesen kosten ist der Autoverkehr beteiligt. Für alle die sowas weiter interessiert: www.verkehrsoekologie.de "Was kostet Verkehr"
    Das kann ab und zu auch eine gute Diskussionsgrundlage sein...

    Warum sollte also nicht auch für die Fahrradtaxibranche Geld für eine Imagekampagne drin sein?
    Gruß, Lutz

  8. #18
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    Hallo Lutz,
    inwieweit diese Liste aktuell oder vollständig ist kann ich nur vermuten. Bis jetzt hatte ich noch keine Kontakt.
    Gruß Martin

  9. #19
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    Default Neuer Aspekt zur Akzeptanz

    Hallo Lutz,
    das mit der Arbeitskraft muss ich bestätigen, jedoch werden auch in der High-Tech Branche Arbeitskräfte geschaffen. Alles was im Technikbereich abgeht führt aber dazu die menschliche Arbeitskraft zu ersetzen.

    Ich will sie im Gegenteil als wertvoll geachtet sehen. Das kann auch ein Hintergrund sein für die allgemeine Ablehnung und geringe Akzeptanz.

    Hinter der Fahrrad-Taxi-Bewegung steckt eine Trendwende, die verschreckt und ungern gesehen wird. Menschen wollen nicht wahrhaben, dass etwas im Gange ist, das ihr gewohntes Bild verändert. Genau darum handelt es sich aber.
    Das scheint den Nagel auf den Kopf zu treffen.

    Die Rikscha auf europäischen Innenstadtstraßen ist ein Anzeiger für nahende Veränderungen im Großen Stil. Sie lässt sich nicht verheimlichen und auch nicht übersehen. Wenn dann noch ein Fahrer einen Menschen anspricht, dann legt er den Finger in die offene Wunde, es kann nur noch Flucht helfen, der Mensch enteilt ohne zu antworten und wendet seinen Kopf ab. Das ist genau, was ich erlebe.

    Was hältst Du davon?
    Martin

  10. #20
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    Das ist immer so bei neuen Angeboten, da kann nur eine Imagekampagne helfen. Wenn sich jemand auf die Straße hinstellt und was verkaufen will oder auch einfach nur, wenn er Flugblätter loswerden will. Er wird abgewimmelt noch ehe er was sagen konnte. Das liegt auch größtenteils mit an der Fülle des Angebots in der Stadt und der Leute, die irgendwas wollen, zum Beispiel Flyer verteilen.

    Aber ich muss mal ganz ehrlich sein. Ich selbst würde glaub ich auch nicht ein Rikschataxiangebot annehmen, wenn mir eins angeboten würde. Bei mir hängt das damit zusammen das ich einfach schaue, ob ich nicht bei meinen Ausgaben für Mobilität sparen kann. Wenn ich so ein Angebot annehme, dann würde ich es nur machen, um dem Menschen einen Gefallen zu tun oder um mit ihm zu quatschen.
    Ich erledige halt fast alle meine Wege (zu Fuß und per Rad) selbst und lass mich nicht gern chauffieren (das hält auch mich fit). ÖPNV nutze ich sehr sehr selten. Für weite Strecken nutze ich meist auch noch das Rad, für sehr weite den Zug.

    Die Fahrradtaxibranche jetzt als DIE Lösung für den innerstädtischen Verkehr zu preisen, hielte ich auch übertrieben. Fahrradtaxis sollten gemeinsam mit Fußverkehr, Fahrrad und Inline-skates (und was es sonst noch an nichtmotorisierten Fahrzeugen gibt) als Lösung aufgezeigt werden. Ebenso die anderen Argumente wie z.B. die der verkürzten Wege(, die du ja schon von der Tourwebsite verlinkt hast ;-)

    Lutz.

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